Nach der Segelreise 2018 sind wir wieder in Dominica, vier Jahre nach dem schrecklichen Hurrikan. Der Hafen liegt etwas außerhalb von Roseau und wirkt noch immer ein wenig provisorisch. Mit kleinen Bussen, ganz typisch für die östliche Karibik, fahren wir, wie schon damals, hinauf zu dem Aussichtspunkt über der Stadt.
Über enge Serpentinen und steile Straßen geht es vorbei am alten Schulbussen, ohne längeren Stopp durch den botanischen Garten. Es fühlt sich ein wenig surreal an: Vor vier Jahren herrschte auf Dominica noch völliges Chaos. Inzwischen fahren die Touribusse ganz selbstverständlich durch die Gegend.

Der erste richtige Halt sind die Trafalgar-Wasserfälle. Von dem heftigen Sturm ist hier nichts mehr zu sehen. Leider gibt es jedoch auch die Schwimmterrassen nicht mehr, für die der Wasserfall einst bekannt war.

Der nächste Stopp sind die Schwefelquellen, die man sich ehrlich gesagt hätte sparen können: ein wenig blubbernde Erde – und das war es dann auch schon.
Der letzte Punkt dieses Ausflugs auf Dominica, ist der Spanny-Wasserfall, wo ich mich zum Abschluss noch einmal abkühle.